Französischer Flugzeugträger wird angesichts der Spannungen mit dem Iran ins östliche Mittelmeer entsandt

Französischer Flugzeugträger wird angesichts der Spannungen mit dem Iran ins östliche Mittelmeer entsandt
Französischer Flugzeugträger wird angesichts der Spannungen mit dem Iran ins östliche Mittelmeer entsandt (Foto: French Navy)

Der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte am Dienstag (3) an, dass er den Flugzeugträger Charles de Gaulle und seine Begleitschiffe angesichts der zunehmenden Spannungen mit dem Iran ins östliche Mittelmeer umgeleitet hat.

Nachdem der Flugzeugträger gestern aus Schweden ausgelaufen ist, wird er laut Tayfun Ozberk, ehemaliger FAC-Kommandeur der türkischen Marine, etwa eine Woche benötigen, um von der Nordsee ins östliche Mittelmeer zu gelangen, sagte er der Website Naval News.

Neben der Umleitung der carrier strike group (CSG) kündigte der französische Präsident auch an, dass die FREMM-Fregatte Languedoc morgen in Zypern eintreffen wird, um die Insel zu schützen. Es ist hervorzuheben, dass FREMM-Fregatten wie die Languedoc mit Aster 15-Boden-Luft-Raketen ausgestattet sind.

Um den Schutz Zyperns zu verstärken, gab das britische Verteidigungsministerium bekannt, dass auch ein Zerstörer des Typs Type 45 der Daring-Klasse der Royal Navy zur Insel entsandt wurde. Die Ankündigung erfolgte kurz nachdem eine britische Luftwaffenbasis am Montag (2) von iranischen Drohnen angegriffen worden war.

Zwei französische Überwasserkampfschiffe werden ebenfalls ins Rote Meer entsandt, um die EU-Mission ASPIDES zu unterstützen, obwohl die Klasse oder der Typ dieser beiden Schiffe nicht bekannt gegeben wurde.

Darüber hinaus wird Frankreich zusätzliche Rafale-Kampfflugzeuge in die Vereinigten Arabischen Emirate entsenden. Es sei daran erinnert, dass Frankreich Hunderte von Angehörigen der Marine, der Luftwaffe und des Heeres in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert hat.

Am vergangenen Sonntag (1) wurde ein Hangar auf der französischen Marinebasis in Abu Dhabi von einer iranischen Drohne getroffen. Es wurden keine schweren Verletzungen oder Todesopfer gemeldet.

Foto: French Navy. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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